Freitag, 7. Januar 2011

Rio de Janeiro

Ich hatte schon einiges gelesen über diese Stadt. Aber alles, was einem die Reisebroschüren vermitteln, sieht in narura und mit dem sehr persönlichen Blickwinkel doch etwas anders aus.
Die Fahrt vom Flugplatz zu meiner Unterkunft in Ipanema war sehr unkompliziert. Mit modernen, klimatisierten Reisebussen kommt man (fast) direkt bis vor das Hotel. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde und begann and einigen der Favelas. Ok, ich bin das erste Mal in Rio und ich habe vorher schon viel über die Slums gelesen. Aber ich hätte nie mit diesen Ausmaßen gerechnet. Es sind richtige kleine Städte für sich. Die Häuser sehr einfach zusammen gezimmert und unverputzt. Die Umgebung ziemlich vermüllt..
Der Bus holpert in chaotischer Geschwindigkeit durch das Stadtzentrum. Viel zu viele Eindrücke. Zum Glück gibt es sehr markante Punkte, an denen ich mich orientieren kann. So kann ich einigermaßen herausfinden, wo ich gerade bin.
Im Hostel komme ich etwas zu früh an. Das Zimmer ist noch nicht fertig. Ich nutze die Zeit, bummle durch die Straßen von Ipanema und kaufe mir als erstes ein Paar Flip Flops. Die sind hier ein Muss!
Gegen eins kann ich dann mein Zimmer beziehen und kurz darauf treffe ich meinen Stadtführer, einen echten Rio-de-Janeirianer. So lerne ich erstmal ein paar sehr interessante Ecken und für mich sehr exotische Dinge wie Acaí und Cupuacu kennen und natürlich gehen wir auch and den Strand. Das ist für mich das Wichtigste ;-)
Fantastisch! Und mit einem kräftigen Schluck aus der Kokosnuss doppelt angenehm ;-)

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